Next stop… Nippon!
All you need is…
Lonely Planet „Japan“ – Deutsche Ausgabe
Ostfildern, Mai 2008. Von Asahi-Bier bis Zeichentrick-Kultur – Sayonara im Land der aufgehenden Sonne
Kennen Sie den? Kommt ein Tourist in eine japanische Bar und zahlt hundert Dollar für einen Sake? Mit dem neuen Lonely Planet „Japan“ – Deutsche Ausgabe, dem Kultreiseführer für Individualreisende, ist nichts „Lost in Translation“ und die Yens halten auch länger. Lonely Planet „Japan“ bringt reisepraktische Informationen für jedes Budget, plus alles, was man wissen muss über das ostasiatische Archipel, das nicht so strapaziös ist für die Reisekasse, wie gern behauptet wird: uralte Tempel und ultramoderne Städte, kaiserliche Eleganz in Kyoto und schrilles Nightlife in Tokio, Schreinfeste und Insel-Hopping, verschlafene Samurai-Dörfer und pfeilschnelle Hochgeschwindigkeitszüge, Kirschbaumblüte und Karaoke-Bars, Après-Ski an heißen Quellen und Schnorcheln an tropischen Stränden – ja, auch das!
Entdeckungsreise in Japan: the Lonely Planet way
Zuverlässige Reiseinfos für Individualreisende, locker präsentiert, das ist das Markenzeichen der australischen Kultreiseführer Lonely Planet. Lonely Planet „Japan“ ist 1:1 das englische Original: mit allen Infos für Sightseeing, Aktivurlaub und Relaxen. Das Experten-Team der Autoren um Chris Rowthorn kennt Unterkünfte und Restaurants für jeden Geldbeutel: von den Camp-Stränden zum Nulltarif und hippen Kapselhotels – beklemmend, aber billig! - über authentische ryokan-Guesthouses und Berghütten in den Japanischen Alpen zu Nobelhotels mit Panoramaterrasse, von schnellen Teeständen über günstige shokudo-Restaurants zu den Gourmettempeln der kaiseki-Küche. Japans Küche bietet viel mehr als Sushi und Sojabohnen: wie wär’s mit Dorschsuppe mit Miso, pfannengerührtem Flaschenkürbis oder Schweinsohren in Essig? Lonely Planet-Reisetipps sind unabhängig recherchiert und reden nicht drum rum: was ist der Ort mit der größten Geisha-Dichte, wo gibt’s die Sumo-Kämpfe zu sehen und maßgeschneiderte Kimonos zu kaufen? Wie platziert man die Essstäbchen korrekt, ohne plötzlich aus Versehen ein japanisches Begräbnisritual zu zelebrieren? Wie wird der potentiell supergiftige Kugelfisch nicht das letzte Mahl? Und: was steckt hinter der japanischen Wirtschafts-Malaise?
Vom alten Shogunat zu den aktuellen Popfestivals: die besten Tipps aus Nippon
Lonely Planet „Japan“ bringt den nötigen Background zur Geschichte – Edo-Dynastie, Hiroshima, Bubble Economy, wie war das doch gleich? – erklärt aber auch die aktuelle Szene: was läuft heute in Film, Musik, Politik in der Heimat von Haiku, Haruki Murakami und des kleinen Hisahito? Der Guide führt zu schrägen Museen, ungewöhnlichen Shops und lauschigen Wander-Trails abseits der Touristenpfade. Farbfotos machen Lust auf Land und Leute, exakte Karten, klare Glossare und Extra-Infos für deutschsprachige Traveller runden das Ganze ab. Plus die besten Lonely Planet-Lesetipps: ein lockerer Abriss der wechselhaften Geschichte Japans, ein Roman von Nobelpreisträger Kenzo Oe oder ein leckeres Sushi-Kochbuch. Lonely Planet ist der Reiseführer für Traveller, die offen sind für neue Erlebnisse, spannende Begegnungen – und verantwortungsbewusstes Reisen. Lonely Planet „Japan“ inspiriert dazu, das Land – und sich selbst – neu zu entdecken. Wie wär’s damit, den heiligen Fuji-san bei einer Nachtwanderung zu bezwingen, bei der freiwilligen Arbeit auf einem Bio-Bauernhof Japanisch zu lernen oder das Archipel auf den Spuren von Manga- und Anime-Kultur zu durchqueren?
Lonely Planet Reiseführer „Japan“ – Deutsche Ausgabe
Autoren: Chris Rowthorn u. a.
924 Seiten
Format: 12,7 x 19,7 cm
Preis: € (D) 28,50 / € (A) 29,30 / sFr. 49,90
ISBN: 978-3-8297-1621-5
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MAIRDUMONT - Brigitte Kehl - Presse -
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