Kontakt

Natalie Pilz
DuMont Reiseverlag
stellv. Leitung Presse / Öffentlichkeitsarbeit
n.pilz@mairdumont.com

Am 03. August 2023 feiert der DuMont Reiseverlag sein 50jähriges Bestehen

13. Juli 2023 - DuMont Reiseverlag

„Man sieht nur, was man weiß“ – Die Geschichte einer Marke

Ostfildern, Juli 2023. Der DuMont Reiseverlag wird 50: Am 03. August 1973 erfolgte die Eintragung ins Handelsregister. Heute umfasst die Marke fünf Reiseführer-Reihen: DuMont Direkt, DuMont Reise-Taschenbuch, DuMont Reise-Handbuch, DuMont Kunst-Reiseführer und Stefan Loose Travel Handbücher. Daneben erscheinen im DuMont Reiseverlag aber auch Bildbände, Reiseliteratur sowie Serien für Deutschland und die Nachbarländer. Derzeit sind über 800 Titel lieferbar. DuMont ist somit die Marke mit dem umfangreichsten Reiseführer-Programm auf dem deutschen Markt.

Wofür stehen die DuMont Reiseführer?

Der DuMont Reiseverlag ist ein Autorenverlag: Über 500 Autoren schreiben und aktualisieren ihre Titel. Gemäß dem Leitspruch „Man sieht nur, was man weiß“ leben diese meistens vor Ort, kennen ihre Destination entsprechend gut und geben ihr Wissen gezielt und kuratiert weiter.

Jeder Reiseführer bringt das Leben vor Ort näher, möchte Begegnungen ermöglichen, ist tiefsinnig und verblüffend, aber zugleich humorvoll und locker. Alle Reihen richten sich an Individualreisende, die sich mit ihrem Reiseziel und der Wirklichkeit vor Ort auseinandersetzen wollen. Deswegen werden auch Widersprüche und Probleme – beispielsweise Umweltthemen – in den Büchern nicht ausgespart.

Welche Titel gibt es noch im DuMont Reiseverlag?

Neben Reiseführern inspiriert DuMont auch mit dem Reisemagazin Bildatlas sowie Reisebildbänden und Reiseliteratur. Absoluter Spitzentitel mit über 200.000 verkauften Exemplaren ist der Titel „Der Salzpfad“ von Raynor Winn.

Mit neuen Serien wie 52 kleine & große Eskapaden, DuMont Radelzeit  und DuMont Wanderzeit (ab September 2023) entdeckt man auch die eigene Umgebung, Deutschland sowie die Nachbarländer.

Historie

Die Geschichte des DuMont Buchverlages beginnt 1956. 1968 erweiterte der Verlag sein Programm um Reiseführer. Begünstigt durch den Tourismus-Boom, der sich seit Mitte der 1960er Jahre in einem wirtschaftlich florierenden Deutschland entwickelte, waren nun Titel über Reiseziele jeder Art ungemein gefragt. Im DuMont Reiseverlag sollten die Reisepublikationen der DuMont Gruppe gebündelt werden – daraus resultierte die Eintragung ins Handelsregister am 03. August 1973.

Abriss über die Verlagsgeschichte bis heute

1956
Ernst Brücher gründet den DuMont Buchverlag als Tochter von MDS in Köln (Markus DuMont Schauberg, Zeitungsverlag). Schwerpunkt sind Kunstbücher.

1968
DuMonts Premiere auf dem Reiseführermarkt. „Die Götterburgen Mexikos“ von Hans Helfritz bilden den Auftakt der Serie Kunst-Reiseführer. Sie macht den Verlag schnell bekannt.

1973
Start der Reihe DuMont Reise-Handbuch: „trendige“ Individualreiseführer (ursprünglicher Name Richtig Reisen)

1976
Start der Reihe DuMont Wanderführer

1990
Start der Reihe DuMont Reise-Taschenbuch: Reiseführer im Taschenbuchformat

1997
Start der Reihe DuMont direkt: der kompakte Reiseführer (ursprünglicher Name: DuMont Extra)

2002
Die Stefan Loose Travel Handbücher werden vom DuMont Reiseverlag übernommen.

2005
Der DuMont Reiseverlag zieht mit seinen rund 500 Titeln unter das Dach von MairDumont.

2010
Start der Reihe DuMont Bildatlas: Reiseführer und Magazin in einem
Start der DuMont Illustrated: Erweiterung des Programms um Reisebildbände

2013
Start der Reihe DuMont Welt – Menschen – Reisen: Erweiterung des Programms um Reiseliteratur

 2018
Start der Reihe 52 kleine & große Eskapaden: regionale Ausflugsführer

2022
Start der Reihe #genausoschön: 33 Traumziele und ihre Alternativen

2023
Start der Reihe DuMont Radelzeit: Genuss-Radfahren in Deutschland
Start der Reihe DuMont Wanderzeit: Genuss-Wandern in Deutschland